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kasava-pflanzung

 

samstag, 30.01.99

5:30 aufstehn, ein taxifahrer nimmt uns für umsonst mit zum markt. wir haben nicht mehr genug gulden für den bus. der taxifahrer empfiehlt uns einen geldwechsler, micha verschwindet mit dem typ in dessen auto in der nacht. caro macht sich sorgen und lässt sich vom taxifahrer, einem guyanesen, über das leben erzählen. der arbeitet in surinam, weil man hier besser verdient, dafür ist das leben teurer als in guyana. nach 15 minuten kommt micha zurück. sie waren zur wohnung des geldwechslers gefahren, für 10 u$ gibts 8000 gulden. mit einem kleinen fischbrötchen- frühhstück und den tickets geht die fahrt im sonnenaufgang durch grüne bananenplantagen und sümpfe. mit uns im bus sitzt ein schwarzer im buddhistenorangen indergewand und turban. auf der fähre über den copenaame kommen wir mit ihm ins gespräch. er stellt sich als yogi aus karmerun vor, ist vegetarier und ernährt sich hauptsächlich von nüssen. als yogalehrer hat er die ganze welt bereist, kennt mainz und schweden. 11:30 ankunft in paramaribo. relaxte stimmung, weniger los als vor weihnachten. kleines hotel an der waterkant, 36 u$, klima. mittagschlaf. zu fuß am ufer bis zur fähre, palmenhain, gartenlokale, imbiss- pavillons mit stühlen, mandelbäume. wir holen uns tips für sonntag, das sms postboat, und fürs abendessen, javanesisch. die geschäfte sind geschlossen, viele juweliere, geldwechseln im plaza. abends mit dem taxi zum blawgrond, garten, pflanzen, leckeres essen, fish-curry süß-sauer, salat. zurück zum hotel, casino im torarica, stud-poker, black jack, roulette, einarmige banditen, laut, bunt, chips für 1 u$. hinter dem hotel hochzeit mit band: 2 x sax, 1 x keyboard, 1 x percussion und 1 drum, jazzy zwischen salsa und walz, nigerianischer sound, chor und sax 2stimmig. im black cat 1 grosse flasche parbo-bier (1 liter).


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